Digitalisierung und mentale Gesundheit: Wie Eszter Boros mit Minup die Balance findet

Minup team
October 20, 2026

Die Digitalisierung bringt zahlreiche Vorteile mit sich, stellt für viele jedoch auch eine große Herausforderung dar. Die Karriereberaterin und Trainerin Eszter Boros bezeichnet sich selbst nicht als Early Adopter, wenn es um Technologietrends geht. Da sie jedoch einen internationalen Kundenstamm betreut, ist die Nutzung digitaler Werkzeuge in ihrer Arbeit unumgänglich.

Im folgenden Blogbeitrag geben wir einen Einblick, wie Eszter die Herausforderungen der Digitalisierung gemeistert hat, insbesondere im Hinblick auf die Nutzung von sozialen Medien und Online-Tools.

Widerstand gegen die Digitalisierung

Eszter lebt seit 11 Jahren in Deutschland. Sie arbeitet als Trainerin und Karriereberaterin und hat im vergangenen Sommer beschlossen, ihre frühere Tätigkeit als Finanzcontrollerin aufzugeben, um sich selbstständig zu machen und diese beiden Bereiche getrennt voneinander weiterzuentwickeln.

Eszter weiß, dass es unerlässlich ist, mit bestimmten Softwarelösungen und technologischen Neuerungen Schritt zu halten – auch wenn sich das anfangs schwierig anfühlt. Sie hat sich nie als Pionierin technologischer Innovationen gesehen. Bei der Gründung ihres Unternehmens stellte sie dies vor zahlreiche Herausforderungen, insbesondere in den Bereichen Branding und Positionierung.

Die Nutzung von Social-Media-Plattformen fiel ihr besonders schwer, da dort die Grenzen zwischen Privat- und Berufsleben oft verschwimmen.

„Ich musste viel über Personal Branding lernen und darüber, wie man sich in den sozialen Medien präsentiert. Das ist nicht immer einfach, besonders wenn man niemand ist, der gerne Dinge über sich selbst postet.“

Auch das Marketing erwies sich für Eszter als große Herausforderung.

„Ich war nie jemand, der sofort auf neue Technologien aufgesprungen ist. Der TikTok-Zug war zum Beispiel schon längst abgefahren, als ich überhaupt erst begriff, was da passierte.“

Neben praktischen Aspekten spielt auch die psychische Gesundheit eine Rolle dabei, warum sich Eszters Verhältnis zur Digitalisierung so entwickelt hat. Es ist ihr wichtig, regelmäßig Bildschirmpausen einzulegen oder einen kompletten „Digital Detox“ zu machen. Als Outdoor-Trainerin erkennt sie zudem deutlich, welche Vorteile der Aufenthalt in der Natur für die körperliche und geistige Gesundheit bietet. In ihrer Arbeit findet Eszter daher ein Gleichgewicht zwischen der durch die Digitalisierung gewonnenen Flexibilität und der regenerativen Kraft der Natur.

Internationale Arbeit und digitale Kommunikation

Auch wenn sie sich nicht sofort auf neue Technologien stürzt, hält Eszter es für wichtig, mit dem digitalen Fortschritt Schritt zu halten, da ihr dies erst die ortsunabhängige Arbeit ermöglicht. Kürzlich verbrachte sie beispielsweise einen Monat in Ungarn und blieb zwei Monate lang mit ihren Kunden aus Peru in Kontakt.

„Die Digitalisierung ermöglicht es mir, von überall aus zu arbeiten, was mir enorme Freiheit gibt. Zudem kommen meine Kunden und Partner aus ganz Europa, was digitale Tools für meine Arbeit unverzichtbar macht.“

Kundenbeziehungen und Digitalisierung

Eszter nutzt in ihrem Arbeitsalltag zahlreiche digitale Werkzeuge. Sie verwendet schon lange die Funktionen der Google Suite und bevorzugt Google Sheets für das Aufgabenmanagement, da sie dies als praktischer empfindet. Auch in der Welt der Online-Meetings, des virtuellen Whiteboards Miro und des Bildbearbeitungsprogramms Canva fühlt sie sich mittlerweile zu Hause.

Besonders hob sie die Terminbuchungs-App Minup hervor, die ihre Arbeit sehr erleichtert. Für Eszter ist Minup nicht nur eine einfache Buchungsanwendung, sondern ein Tool, das ihre täglichen Aufgaben spürbar vereinfacht. Sie schätzt besonders, dass Minup auch die Möglichkeit bietet, Gruppentreffen zu organisieren.

„Minup ist einfach und benutzerfreundlich. Es wurde über die Jahre kontinuierlich weiterentwickelt und funktioniert mittlerweile wirklich hervorragend.“

Auch von ihren Kunden gab es keine Einwände gegen die Nutzung von Minup. Im Gegenteil: Die meisten haben sich schnell daran gewöhnt und nutzen es sehr gerne. Es gab nur wenige Ausnahmen, aber laut Eszter lag das eher an der generellen Abneigung der Kunden gegenüber digitalen Tools als an der App selbst.

Die unterstützende Rolle von Minup

Minup hat Eszter nicht nur dabei geholfen, ihre Arbeitsabläufe zu vereinfachen. Nach eigener Aussage hat auch das Feedback von Ádám Marjai (CEO und Mitgründer von Minup) dazu beigetragen, dass Eszter ihre eigenen Prozesse besser verstehen konnte.

„Wenn ich neue Funktionen vorgeschlagen oder Probleme gemeldet habe, fragte mich Ádám immer, was genau mein Ziel sei und welches Problem ich lösen wolle. Dieser Ansatz hat mir geholfen, meine eigenen Arbeitsabläufe besser zu durchdenken und zu strukturieren.“

Eszters Beispiel zeigt deutlich, dass die Herausforderungen der Digitalisierung und der Einsatz neuer Technologien zwar anfangs Widerstände auslösen können, diese Schwierigkeiten jedoch mit den richtigen Tools und einem unterstützenden Umfeld überwunden werden können.

Die Einführung von Minup und anderen digitalen Lösungen hat nicht nur die Effizienz ihrer Arbeitsabläufe gesteigert, sondern Eszter auch die Möglichkeit gegeben, ihr eigenes Unternehmen besser zu überblicken und zu organisieren. Technologie ist daher nicht nur eine Herausforderung, sondern ein entscheidendes Werkzeug für moderne Unternehmen.

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